Direkt zum Seiteninhalt

PCScan Inventory FAQ - Horland Software

horland software

Menü überspringen
Menü überspringen

PCScan Hilfe

Menü überspringen
Bitte stellen Sie Ihre Fragen über das Kontaktformular

Ein PC-System löschen
Markieren Sie die zu löschenden Systeme und drücken STRG+ENTF
Klicken Sie auf das kleine Minus Symbol am unteren Tabellen Rand links.
Die Demo Version erlaubt kein Löschen!
PC-Systeme erfassen
PC-Systeme erfassen
PCScan bietet verschiedene Möglichkeiten, Computer zu inventarisieren.

Scannen per USB-Stick
Kopieren Sie PCScan.exe und ScanScript.bat auf einen USB-Stick.
Erzeugen Sie auf dem USB-Stick ein Unterverzeichnis Scans und starten Sie anschließend ScanScript.bat.
Die erzeugten Scan-Dateien können danach in PCScan Inventory importiert werden.

Scannen per Anmeldescript
Kopieren Sie PCScan.exe auf eine Serverfreigabe, auf die die Benutzer Lese- und Ausführungsrechte besitzen.
Erzeugen Sie zusätzlich eine Freigabe für die Scan-Dateien, auf die geschrieben werden darf.

Beispiel:

If Exist \\Server\ScanFiles\%Computername%.scan goto Ende  
PCScan.exe \\Server\ScanFiles
:Ende

Damit wird ein PC nur dann erneut gescannt, wenn noch keine Scan-Datei mit seinem Computernamen vorhanden ist.

PCs automatisch im lokalen Netzwerk erfassen
PCScan kann PCs im lokalen Netzwerk automatisch ermitteln.
Als Quellen stehen unter anderem zur Verfügung:
  • Windows-Netzwerkumgebung
  • Active Directory
  • manuell eingetragene Hostnamen oder IP-Adressen
Die gefundenen PCs können anschließend direkt für die Remote-Inventarisierung verwendet werden.

Remote-Scan
Für die Remote-Inventarisierung wird der PCScan Scan-Dienst auf dem Ziel-PC installiert und gestartet.
Für die Remote-Installation werden administrative Rechte auf dem Zielsystem benötigt.
PCScan verwendet hierzu die administrative Windows-Freigabe ADMIN$ sowie die Windows-Dienstverwaltung. Entsprechende Netzwerk- und Firewallfreigaben müssen auf den Ziel-PCs vorhanden sein.
Der Scan-Dienst wird nur für die Dauer des Scanvorgangs benötigt und überträgt das Ergebnis anschließend an den PCScan Empfangsserver.
PCScan kann Computer direkt aus einem vorhandenen Active Directory ermitteln.

PCScan Empfangsserver
Der PCScan Empfangsserver scansrv.exe nimmt die von Remote-Scans erzeugten Scan-Dateien entgegen.
Die Datenübertragung erfolgt über HTTP. Ein FTP-Server wird nicht mehr benötigt.
Der Empfangsserver kann als Anwendung oder als Windows-Dienst betrieben werden.
Der verwendete TCP-Port wird in der Konfiguration festgelegt und muss in der Windows-Firewall für eingehende Verbindungen freigegeben sein.

Anderen Port verwenden
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Empfangsservers und tragen Sie den gewünschten freien TCP-Port ein.
Starten Sie den Empfangsserver anschließend neu.
Die Remote-Clients müssen denselben Servernamen bzw. dieselbe IP-Adresse und denselben Port verwenden.

Was passiert beim Start des Remote Scan-Dienstes?
Der Remote Scan-Dienst liest zunächst seine Konfiguration ein und verbindet sich mit dem eingetragenen PCScan Empfangsserver.
Anschließend wird geprüft, ob für den betreffenden Computer bereits eine Scan-Datei vorhanden ist.
Ist bereits eine Scan-Datei vorhanden, kann der Scan ohne erneute Übertragung beendet werden.
Ist noch keine Scan-Datei vorhanden, wird das System inventarisiert und das Ergebnis anschließend an den PCScan Empfangsserver übertragen.
Nach Abschluss beendet sich der Scanvorgang automatisch.

Remote Scan-Dienst manuell installieren
Der Scan-Dienst kann auch ohne die Remote-Verteilung von PCScan installiert werden.
Kopieren Sie pcscansrv.exe und die zugehörige Konfigurationsdatei auf den Zielcomputer.
Tragen Sie den PCScan Empfangsserver und den verwendeten Port ein.
Installieren Sie anschließend den Dienst mit Administratorrechten:
pcscansrv.exe -install
Der Dienst kann danach über die Windows-Dienstverwaltung oder die Kommandozeile gestartet werden.

Scannen außerhalb des lokalen Netzwerks
Für Remote-Scans muss der PCScan Empfangsserver vom jeweiligen Client erreichbar sein.
Soll die Inventarisierung über verschiedene Standorte hinweg erfolgen, empfehlen wir eine bestehende VPN- oder Standortverbindung.
Der HTTP-Port des PCScan Empfangsservers sollte nicht ungeschützt direkt aus dem Internet erreichbar gemacht werden.

Remote Client liefert keine Daten
Prüfen Sie zunächst folgende Punkte:
  • Ist der PCScan Empfangsserver gestartet?
  • Stimmen Servername bzw. IP-Adresse und Port in der Remote-Konfiguration?
  • Ist der konfigurierte TCP-Port auf dem Server in der Firewall freigegeben?
  • Kann der Remote-PC den Empfangsserver über das Netzwerk erreichen?
  • Wird pcscansrv.exe auf dem Ziel-PC durch eine Firewall oder Sicherheitssoftware blockiert?
  • Ist der PCScan Scan-Dienst auf dem Ziel-PC gestartet?
Für die Remote-Installation zusätzlich prüfen:
  • Ist die administrative Freigabe ADMIN$ erreichbar?
  • Besitzt der verwendete Benutzer administrative Rechte auf dem Ziel-PC?
  • Sind Datei- und Druckerfreigabe sowie die Windows-Dienstverwaltung über das Netzwerk erreichbar?
Eine FTP-Konfiguration oder Freigabe von FTP-Port 21 ist nicht mehr erforderlich.

Massenhaft Inventar Werte ändern
Markieren Sie ein oder mehrere Inventare und klicken Rechts auf Gemeinsame Werte.


Das automatische Update bricht ab
Downloden Sie alternativ das Setup aus dem Downloadbereich und installieren dieses.
Achten vor der Installation auf eine gültige Maintenance (Nur bei gekaufter Lizenz)!
Das komplette PCScan mitnehmen
PCScan hat zwar ein Setup, dies aber nur um sicherzustellen das bei einem Update auch die richtigen Daten überschrieben und ergänzt werden.
Kopieren Sie das gesamte PCScan Verzeichnis einfach auf Ihren USB Stick, fertig.
Scan Dateien automatisch importieren
Das Script ImportScans.bat importiert alle Dateien aus \Scans\*.scan in die Datenbank und löscht diese anschließend.
scanimport.exe erwartet relativ zu seinem Verzeichnis ein Unterverzeichnis \Database mit allen Datenbanktabellen.

@echo off
C:\PCScan\scanimport.exe ".\Scans" >> ImportLog.txt

Ab Version 6.4.0.2
Scanimport importiert automatisch alle Daten nach Mandant, verwende hierfür den Parameter /MANDANT statt des Path.
scanimport.exe /MANDANT
Software Bestände mit SQL Abfragen
Dieses Beispiel zeigt wie der Grundlegende Aufbau einer Software Abfrage aussieht.
Weitere Verknüpfungen wären z.B. TPC_ID.PC_ID -> TINVENTAR.PC_ID


Inventar Pivot verwenden
Klicken Sie rechts auf die Pivot Kopfzeile um die Feldliste zu öffnen (Show Field List)
Ziehen Sie per Drag&Drop das gewünschte Feld in die Pivot Leiste.


Tabellen Funktionen Gruppe, Summe, Anzahl ...
Klicken Sie rechts auf den Tabellenkopf oder die Fußzeile.


Ziehen Sie die Spalte in das Gruppen Band

Drücken Sie die STRG Taste und ziehen die Gruppe zusammen

Was sind Kataloge
Kataloge filtern Inventare, Dokumente oder Software nach Schlüsselworten.
Im unten abgebildeten Beispiel werden alle Inventare angezeigt die das Wort Switch oder NAS oder Router enthalten, einzelne Tags in einer Reihe werden verundet.
Tags können auf der Rechtenseite einen Wildcard * haben.

A = Add
C = Change
D = Delete


Wie kann ich zusätzliche Felder im Inventar anlegen
Im Property Editor definieren Sie mehrere Felder unter einem Namen (Property Set).
Sie können wahlweise Inhalte vorbelegen oder die Nachschlage Liste leer lassen.
Klicken Sie auf Übernehmen um dem Inventar ein oder mehrere Property Sets hinzuzufügen.


Die Suche verwenden
Die Suche kann mehr!

Micro Office = Sucht alles nach Micro oder Office
Micro +Office = Sucht alles nach Micro und Office
Micro +Office -Update Sucht alles nach Micro und Office und nicht Update


Wo ist welche Software installiert
Markieren Sie beliebige Programme und klicken auf "Zeige Installationen"


Inventare klonen
Zum Inventar klonen verwenden Sie am besten einen USB-Barcode Scanner und fokussieren das Seriennummer Feld.
Mit jeder eindeutig erfassten Seriennummer entsteht ein neuer Klone.


Daten exportieren
An vielen Stellen im Programm gibt es eine Export Funktion.

Report erstellen
Remote Client liefert keine Daten
Mögliche Gründe

Der lokale FTP Server wurde nicht gestartet.
Der FTP Server Port (21) ist Serverseitig blockiert.
Der Remoteclient wird durch die Firewall blockiert.
Der Remoteclient verwendet aktives FTP. Hierbei werden dynamisch Ports > 1023 geöffnet um Daten entgegennehmen zu können. Prüfen Sie Ihrer Firewall mit dem Befehl: netsh advfirewall show global statefulFTP -> Deaktivieren bedeutet der FTP Zugriff ist nicht möglich!

DB Rechte vergeben
Wichtig!
Mit der ersten Rechtevergabe sind automatisch alle anderen User als der Vergebene User ohne Rechte! Nur ein User mit dem Recht auf „Rechte“ darf Rechte vergeben.

Angemeldete Anwender werden über ihren Anmeldenamen (Spalte Username) mit der Rechtetabelle verglichen.

Report Webserver installieren
Installation
Installieren, starten, stoppen und deinstallieren können über die entsprechenden Batch Dateien vorgenommen werden (Admin).
start_webService.bat
stop_webService.bat
WebService_Install.bat
WebService_Uninstall.bat

Einstellungen
Alle Server Verzeichnisse und Ports werden in der Datei Config.xml eingestellt.

Datenbank
Die Webserv.exe (Dienst) erwartet das Datenbankverzeichnis in .\Database
Es ist also empfehlenswert den Server Dienst nicht aus einem Share heraus zu installieren sondern immer auf dem Lokalen PC der Installation.
Dienste werden unter dem Konto "System" gestartet und haben evtl. keine Rechte auf Freigaben.

Webserver Variablen Report erstellen
Globale Report Variable im Report anlegen.





Der Variablenname wird der URL als Parameter mitgegeben.
Expression sollte die Variable initialisieren!

http://localhost/result?report=PC-Detail.fr3&ID=1

DB Server einrichten
Datenbankserver DBSRV

Mehrere Mandanten sind in der Client/Server Umgebung nicht möglich!

Startet den Server als Anwendung dbsrv.exe

oder als Dienst
Installiert den Server als Dienst dbsrvr.exe /install
Deinstalliert den Dienst dbsrvr.exe /uninstall

Der Server benötigt einen freien TCP Port 12005
Relativ zur dbsrvr.exe befinden sich die Tabellen im Verzeichnis \Database








Inventarisierungsdaten von servereye importieren
Ab PCScan Inventory Version 6.1.0.3 gibt es eine Schnittstelle zu unserem Partner servereye.
Als servereye Anwender können Sie jetzt auch die Inventardaten direkt vom servereye Server abholen und in PCScan Inventory importieren.
Wie das funktioniert erfahren Sie in diesem Beitrag auf der Seite von servereye


Ab Version 6.4.0.2
Alle Inventardaten werden automatisiert mit dem CMD Programm ScanFileDownload.exe abgeholt.
ScanFileDownload.exe [PATH] [APIKEY] [UNTERNEHMENVERZEICHNIS]
Beispiel: ScanFileDownload.exe C:\pcscan\scans ABCABCBBAC-API-KEY-1234 -subdir
Mandanten
Über Mandanten können je nach Lizenz viele Datenbanken verwaltet werden.
Jede Datenbank steht für einen eigenständigen Mandanten.
Das erlaubt eine klare rechtliche Trennung der gespeicherten Unternehmensdaten.
Der Speicherort einer Mandantendatenbank benötigt für den PCScan Benutzer Schreib und Leserechte.
Netzwerkspeicher oder gemappte Cloudspeicher, Wechselplatten oder lokale Fetsplatten sind möglich der PCScan Datenbankserver ist davon ausgeschlossen.
Wird ein neuer Mandant erzeugt können bestehende Daten des aktuell aktiven Mandanten mit übernommen werden.
Der "Default" Mandant repräsentiert immer den Speicherort ..\Database relativ zu DBView.
Werden Mandanten gelöscht bleibt die physische Datenbank erhalten.
Bei Programmstart wird immer zuerst der Default Mandant geöffnet!



PCScan Datenimport
Jeder Mandant kann ein eigenes Importverzeichnis für Scan Dateien erhalten.
Wird kein Verzeichnis angegeben ist das Importverzeichnis ..\Scanns relativ zu DBView.
*.Scan Dateien können automatisch über die Kommandozeile scanimport.exe importiert werden.


Lizenzierung
Neues Lizenzmodell

PCScan Inventory wird pro PCScan-Arbeitsplatz lizenziert.

Mit einem lizenzierten Arbeitsplatz können beliebig viele:
  • PCs und Server
  • Inventare
  • Datenbanken
  • Mandanten
verwaltet werden.

Auch Servereye Connect ist im aktuellen Lizenzumfang enthalten.
Scan-Clients, Remote Agents und der PCScan Empfangsserver benötigen keine eigene Lizenz.
PCScan ist als Lifetime-Lizenz oder als Jahresabonnement erhältlich.

Bestehende Lizenzen
Bereits vorhandene PCScan-Lizenzen und Lizenzschlüssel behalten ihre Gültigkeit.
Bestehende Kunden können ihre bisher erworbenen Lizenzen weiterhin entsprechend ihrem bisherigen Lizenzumfang verwenden. Ein Wechsel auf das neue Lizenzmodell ist nicht erforderlich.
Registrierung
Registrierung von PCScan DBView

Registriert wird ausschließlich die Hauptanwendung PCScan DBView.
Scan-Clients, Remote Agents, Empfangsserver und Datenbankserver benötigen keine eigene Registrierung.
Für die Aktivierung eines PCScan-Arbeitsplatzes benötigt PCScan DBView eine Internetverbindung zum Horland-Lizenzserver.
Firewall- oder Sicherheitslösungen müssen die ausgehende Verbindung von PCScan DBView zulassen. Für die Registrierung sind keine eingehenden Verbindungen erforderlich.
Die Aktivierung ist an den jeweiligen PCScan-Arbeitsplatz gebunden.
Wird PCScan DBView auf mehreren Arbeitsplätzen verwendet, wird für jeden dieser Arbeitsplätze eine eigene Lizenz benötigt.
PCScan Mobile – Inventare mit dem Smartphone bearbeiten
PCScan Mobile ermöglicht den mobilen Zugriff auf die Inventarverwaltung von PCScan. Das Smartphone wird über einen QR-Code mit der aktuellen PCScan-Sitzung verbunden.
Eine separate Anmeldung auf dem Smartphone ist nicht erforderlich. Benutzer und Berechtigungen werden von der aktuellen PCScan-Sitzung übernommen.

Voraussetzungen
Für PCScan Mobile werden benötigt:
  • PCScan Inventory mit aktivierter mobiler Inventarisierung
  • PCScanMobileServer.exe
  • ein Smartphone oder Tablet mit aktuellem Webbrowser
  • Netzwerkverbindung zwischen Smartphone und PCScan Mobile Server
  • bei zentraler PCScan-Installation Netzwerkverbindung zwischen den PCScan-Arbeitsplätzen und dem PCScan Mobile Server
  • erreichbarer TCP-Port des Mobile Servers, standardmäßig 8097
  • Zugriff des Mobile Servers auf die PCScan-Datenbank

Eine zusätzliche App auf dem Smartphone ist nicht erforderlich. PCScan Mobile läuft im Webbrowser.
Für die Barcode-Erkennung wird die mit PCScan Mobile installierte lokale ZXing-Komponente verwendet. Eine Internetverbindung des Smartphones ist dafür nicht erforderlich.

Mobile Sitzung starten
Öffnen Sie in PCScan die Funktion Mobile Inventarisierung.
PCScan zeigt einen QR-Code an.
Scannen Sie diesen QR-Code mit Ihrem Smartphone. Anschließend wird PCScan Mobile automatisch im Browser des Smartphones geöffnet.

Der QR-Code ist:
  • nur einmal verwendbar
  • nur für kurze Zeit gültig
  • an die von PCScan erzeugte Sitzung gebunden

Nach erfolgreicher Verbindung kann der angezeigte QR-Code nicht erneut für eine weitere Sitzung verwendet werden!


Gültigkeitsdauer der mobilen Sitzung
Die mobile Sitzung bleibt bestehen, bis eine der folgenden Bedingungen eintritt:
  • Sie wählen auf dem Smartphone Sitzung beenden
  • der PCScan Mobile Server wird beendet
  • der eingestellte Inaktivitäts-Timeout wird erreicht

Die Dauer des Inaktivitäts-Timeouts wird in der Konfiguration des PCScan Mobile Servers festgelegt.
Jeder gültige Zugriff auf PCScan Mobile aktualisiert den Zeitpunkt der letzten Aktivität.
Berechtigungen

PCScan Mobile verwendet die Berechtigungen des Benutzers, der die mobile Sitzung in PCScan gestartet hat.
Besitzt der Benutzer nur Leserechte, können Inventare angezeigt, aber nicht geändert werden.
Änderungen über PCScan Mobile werden im Änderungsprotokoll des Inventars entsprechend gekennzeichnet, beispielsweise:
[Mobile:MEIER]

Inventar suchen
PCScan Mobile unterstützt drei Sucharten:

  • Inventarnummer
    Suchen Sie nach der internen Inventarnummer. Inventarnummern können eingegeben oder als Barcode mit der Smartphone-Kamera erfasst werden. Wird keine exakte Übereinstimmung gefunden, sucht PCScan automatisch nach Inventarnummern, die mit dem eingegebenen Wert beginnen.
  • Seriennummer
    Die Suche funktioniert entsprechend über die Seriennummer des Geräts. Auch hier kann ein vorhandener Barcode mit der Smartphone-Kamera eingelesen werden.
  • Name
    Mit der Namenssuche können Inventare über INV_NAME gefunden werden. PCScan sucht in folgender Reihenfolge:
  1. exakter Name
  2. Name beginnt mit dem Suchbegriff
  3. Name enthält den Suchbegriff

Die Suche unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung.
Bei sehr allgemeinen Namenssuchen werden maximal 100 Treffer angezeigt. Geben Sie in diesem Fall einen genaueren Suchbegriff ein.


Mehrere Treffer
Werden mehrere Inventare gefunden, erscheint zunächst eine Trefferliste.
Öffnen Sie den gewünschten Datensatz durch Antippen.
Innerhalb der Detailansicht stehen folgende Funktionen zur Verfügung:
  • ← Liste – zurück zur Trefferliste
  • ‹ – vorheriger Treffer
  • › – nächster Treffer
Die aktuelle Position innerhalb der Trefferliste wird beispielsweise als 2/6 angezeigt.

Inventardaten bearbeiten
Wählen Sie Bearbeiten, um die freigegebenen Inventardaten zu ändern.
Für viele Felder schlägt PCScan Mobile bereits vorhandene Werte aus der Inventardatenbank vor. Dies hilft dabei, unterschiedliche Schreibweisen beispielsweise für Standort, Abteilung, Hersteller oder Anwender zu vermeiden.
Der Status ist kein Pflichtfeld und kann auch leer bleiben.
Wählen Sie Speichern, um die Änderungen in die PCScan-Datenbank zu übernehmen.

Inventarfoto anzeigen
Ist für das Inventar ein Foto in INV_BILD gespeichert, wird dieses automatisch in der Detailansicht angezeigt.
Das Bild wird erst beim Öffnen des jeweiligen Inventars geladen. Dadurch bleiben Suche und Trefferlisten auch bei vielen Inventaren schnell.

Inventarfoto aufnehmen oder ersetzen
Wählen Sie Foto ändern, um mit dem Smartphone ein neues Inventarfoto aufzunehmen.
Nach der Aufnahme wird das Foto bereits auf dem Smartphone verarbeitet:
  • maximale längste Bildkante: 1600 Pixel
  • Speicherung als JPEG
  • für Inventarfotos optimierte Dateigröße
Das ursprüngliche große Kamerafoto wird dadurch nicht vollständig zum PCScan Mobile Server übertragen.
Nach der Aufnahme wird zunächst eine Vorschau angezeigt.
Wählen Sie:
  • Foto übernehmen, um das neue Inventarfoto zu speichern
  • Verwerfen, um zur bisherigen Ansicht zurückzukehren
Solange ein neues Foto noch nicht übernommen oder verworfen wurde, können Sie nicht zu einem anderen Inventar wechseln oder die Bearbeitung starten. Dadurch wird verhindert, dass eine noch nicht gespeicherte Aufnahme versehentlich verloren geht.

Verknüpfte PC-Systeme
Ein Inventar kann in PCScan über TINVENTAR.PC_ID mit einem durch PCScan erfassten PC verbunden sein.
Besteht diese Verbindung, erscheint in der mobilen Inventaransicht zusätzlich der Bereich PC-System.
Dort können unter anderem folgende Informationen angezeigt werden:
  • Hostname
  • IP-Adresse
  • Domäne
  • Benutzer
  • Organisationseinheit
  • Aktiv-Status
  • letzter PCScan
  • letzter Systemstart
  • Systemlaufzeit
  • Hersteller
  • Modell
  • System-Seriennummer
  • Prozessor
  • Betriebssystem
  • Edition
  • PCScan-Version

Die PC-Systeminformationen können in PCScan Mobile nicht bearbeitet werden. Sie werden durch den PCScan-Systemscan ermittelt und gepflegt.
Windows-Produktschlüssel werden aus Sicherheitsgründen nicht an PCScan Mobile übertragen.

Sitzung beenden
Wählen Sie oben in PCScan Mobile Sitzung beenden, wenn Sie die mobile Arbeit abgeschlossen haben.
Die mobile Sitzung wird unmittelbar auf dem PCScan Mobile Server gelöscht. Ein erneuter Zugriff ist anschließend nur über einen neu in PCScan erzeugten QR-Code möglich.

Hinweis zur ersten Version
PCScan Mobile befindet sich mit dieser Version in seiner ersten Ausbaustufe.
Die mobile Oberfläche wird künftig weiterentwickelt. Ziel ist es, insbesondere die Arbeiten zu unterstützen, bei denen ein Smartphone direkt am Inventar wesentlich praktischer ist als ein Notebook oder ein klassischer PC-Arbeitsplatz.




Horland Software - 65510 Idstein Deutschland | Telefon: +49(0)6126 - 7004716
Copyright (c) 2009-2026 A. Horländer - Alle Rechte vorbehalten.
Zurück zum Seiteninhalt